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Allgemeine Bedingungen

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Wir sind in der ehemaligen DDR groß geworden. Leniel Angelika kommt aus Schkeuditz (nordöstlich von Leipzig) und ist gelernte Kindergärtnerin. Jophiel Wolfgang kommt aus Leipzig und ist gelernter Baumaschinist. Wir sind verheiratet und haben 2 Kinder (Anke & Manuel). Ab 1986 wohnten wir im Neubaugebiet Leipzig-Grünau. Als das Umfeld und die Wohnqualität immer mehr nachließen zogen wir im September 2003 nach Zwenkau OT Großdalzig. Doch bald erkannten wir, dass wir auf dem Dorf immer eine Außenseiterrolle spielen würden. Und so zogen wir nach vier Jahre wieder zurück nach Leipzig.

in 04179  LEIPZIG Leutzsch
  
Philipp-Reis-Str. 73

  

Zum Ende der DDR haben auch wir unseren Willen zur Montagsdemo mit kundgetan und sind in Leipzig “marschiert”.
Im neuen Deutschland machte sich Jophiel Wolfgang mit einem Fuhrunternehmen selbstständig und fuhr als Subunternehmer für Speditionen. Da war er oft nur am Wochenende zu Hause. Leniel Angelika arbeitete bei der 1. deutsch-deutschen Zeitung  W I L  (WIR IN LEIPZIG) als Vertriebsleiter. Diese Zeitung war der Konkurrenz aus dem Westen bald nicht mehr gewachsen und Leniel Angelika wurde zum ersten Mal arbeitslos. Auf der Suche nach einem 2. finanziellen Standbein lernten wir auch zum 1. Mal Strukturvertrieb durch die amerikanische Firma AMWAY kennen.

 

Noch in der Euphorie des Wegfalls der Grenzen planten wir die “Besichtigung” Europas. Der jährliche Urlaub ging nun nicht mehr wie vorher jedes Jahr in die Ostslowakei zum Camping auf unserem Stammplatz am Stausee Zemplínska sírava. Jetzt war uns ja auch das westliche Europa offen. So besuchten wir das Zillertal in Österreich, machten eine Deutschland-Rundreise im Wohnmobil mit einem Abstecher nach Luxembourg, Frankreich (Nancy), Schweiz (Schaffhausen) und eine Runde um den Bodensee, buchten eine Kurzreise nach Paris und zu guter letzt lernten wir dann auch noch die türkische Mittelmeerküste und auch das deutschsprachige Nord-Italien kennen.

 

Ein 2. Versuch von Leniel Angelika im Angestelltenverhältnis als Niederlassungsleiter bei einer Reinigungsfirma war auch nur von kurzer dauer. So half sie dann in Jophiel Wolfgangs Fuhrunternehmen bei der Büroarbeit und Buchhaltung. Als der Speditionsverkehr immer unlukrativer wurde, wechselten wir zu Möbeltransporten. Hier stimmte das Preis-Leistungs-Verhältnis wieder.
Und wir waren auch wieder auf der Suche nach einen Nebenverdienst. Dabei lernten wir Unternehmen wie Versicherung, Geldspiele, Werbeverteilungsvertrieb, Staubsaugervertretungen, Vertrieb von Büchern, und ähnliches kennen. Das meiste haben wir gar nicht erst begonnen. Wir waren ständig auf der Suche nach dem für uns Richtigem.

 

Bald gingen unsere Kinder eigene Wege. Anke lernte Friseurin in Leipzig und zog nach Beendigung der Lehre in Ihre eigene Wohnung. Manuel lernte Büchsenmacher in Suhl. Er wohnte dort im Internat.
So wurde es in unserer 4-Raum-Wohnung in Leipzig-Grünau ziemlich schnell ruhig.

Im September 1997 lernten wir auf Grund einer Zeitungsannonce die Firma net-com 2000 im Telekommunikationsbereich, den nächsten interessanten Strukturvertrieb, kennen. Aus unseren Erfahrungen von AMWAY wussten wir, wie interessant MLM sein kann, wenn die Produkte stimmen. Jetzt bauten wir uns eine 2. Existenz bei dieser Firma auf. Diese Arbeit, die nun schon fast eine Heimarbeit war, kam unseren Interessen sehr entgegen. In diesem Vertrieb hatten wir endlich das gefunden, was wir immer gesucht haben. Das sollte unser Leben verändern.
Nach drei Jahren hatten wir ein Nebeneinkommen, welches uns erlaubte, nun diesesGeschäft hauptberuflich zu betreiben. Ohne dieses Geschäft zu intensiv aber kontinuierlich zu betreiben, stiegen wir jedes Jahr um eine Stufe im Karrieresystem dieser Network-Marketing-Firma.
Unser Ziel war es finanziell unabhängig zu werden.
So wie diese 2. Geldquelle wuchs, fuhren wir unsere Transporte langsam herunter. Im Sommer 2000 meldeten wir unser Fuhrunternehmen ab und arbeiteten seit dem nur noch im Network Marketing.
Mit den Vertriebspartnern aus unserer Struktur und Freunden aus parallelen Linien organisierten wir auch private Treffen zum persönlichen Kennenlernen und zum Ausspannen/Abschalten. Dies geschah zu Garten-Grill-Feten, gemeinsamen Pfingstcampings in der Tschechischen Republik oder zur Weihnachtsfeier. Besonders bei den Kindern, die selbstverständlich bei diesen Treffen immer mit eingeladen waren, wurde das mit Begeisterung aufgenommen.
So wurden oft aus Geschäftspartnern auch Freunde; eine schöne Nebenerscheinung im Network-Marketing. Die zwischenmenschlichen Beziehungen sollten uns allen etwas Wertvolles sein!

 

Unsere Tochter Anke wohmte nun schon über 3 Jahre nicht mehr bei uns, lernte dann bald die Liebe ihres Lebens kennen und zog 2002 von Leipzig weg.
Als unser Sohn Manuel 2000 mit seiner Lehre als Büchsenmacher fertig war, wurde er wie die meisten in seiner Situation arbeitslos. Zwei Monate bei einer Zeitarbeiterfirma ließen ihn viele neue (nicht nur positive) Erfahrungen sammeln. Dadurch bestärkte sich in ihm seinem alter Wunsch Berufssoldat zu werden. Und so zog er zu Beginn seines Wehrdienstes im Herbst 2000 nach Burg in die Nähe seiner Kaserne.

 

Mit Trauer mussten wir feststellen, dass die Firma net-com 2000 einen neuen Weg ging, der dann im März 2002 in der Insolvenz endete. Da dies schon im Sommer 2001 absehbar war, wechselten wir zu der neuen Firma FIRST MOBILE 24 in der gleichen Branche, die das Erbe von net-com 2000 antreten wollte.
Doch in diesem neuen Vertrieb tauchten bald wieder die alten Fehler auf. Die Sättigung des Telekommunikationsmarktes war inzwischen auch erreicht und unser Verdienst war etwa 30% von dem, was wir bei net-com 2000 vorher hatten.
Wir hatten uns für dieses Network-Marketing-System entschieden, weil wir es als fair einstuften. Da wir den Strukturvertrieb aber seit 2000 hauptberuflich machten, gingen wir wieder auf die Suche.

 

Schon zu DDR-Zeiten befassten wir uns mit Naturmedizin und alten Hausmitteln. Wir “erwischten” auch ein paar alte Arzt- und Kräuterbücher. Durch diese angeregt sammelten wir selbst Kräuter, denn zu kaufen gab es diese damals kaum. Unser erster Brennnesseltee (aus frischen Brennnesseln - viel zu stark) schmeckte furchtbar bitter, aber es war Natur.
Auf unserem täglichen Speiseplan standen die letzten Jahre früh Bienenhonig und abends frischer Knoblauch und Zwiebeln. Der Knoblauch-Konsum normalisierte auch Angelikas chronischen Bluthochdruck, an dem sich die Ärzte 20 Jahre vergebens versuchten. Durch diesen Erfolg angeregt, erweiterten wir unser Interessengebiet in der alternativen Medizin.

 

Wir sahen nun in der Gesundheitsbranche unser neues Lebensziel. So arbeiteten wir nun mit den beiden Firmen Forever Living Products (ALOE-VERA-Produkte) und der ASTRA GmbH (MEGAMIN- bzw. später froximun-Produkte) zusammen. Diese beiden Firmen vertrieben einzigartige Naturprodukte zur Stärkung des Immunsystems und zur allgemeinen Gesunderhaltung.
Was ist schöner, als einen Menschen glücklich zu machen, indem man ihn hilft gesund zu werden. Auch hier arbeiteten wir im Strukturvertrieb. In diesen Vertrieben erkannten wir bald die Nachteile von Network Marketing. Die Karrierebedingungen von FLP waren in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage kaum erreichbar. Die ASTRA GmbH änderte das gesamte Produktprofil und mehrmals die Vertriebsbedingungen. Wir erkannten, dass MLM eine gute Sache sein kann, aber man ist in ständiger Abhängigkeit von der Firma, über die man ja die Produkte bezieht. Das wiederum bringt Unsicherheit und kann zum finanziellen Absturz führen, wie bei net-com 2000. Also orientierten wir uns abermals neu.
Wir ließen uns bei der Firma KAMASHA als Händler listen und vertrieben Essenzen, die von Erzengel Michael persönlich energetisiert wurden. Aber die Qualität dieser Produkte und die Firmen-Philosophie ließen auch hier bald nach und wir suchten nun endlich einen von anderen Firmen unabhängigen Weg.

 

So kam es, dass wir immer mehr zur alternativen Medizin fanden. Eine Kundin des Fuhrunternehmens war Heilpraktikerin und betrieb zusätzlich einen Naturkostladen. Durch sie lernten wir noch mehr Heilkräfte der Natur kennen. Sie behandelte Angelika erfolgreich bei einer Sache, die die Schulmediziner in 30 Jahren nicht in den Griff bekommen hatten. Das gab uns verstärkt Vertrauen zur Naturmedizin. Jahre später bekamen wir Kontakt zu einer Heilerin, die Krankheiten mit mentalen Kräften heilten konnte. Anfangs waren wir schon skeptisch. Hatten wir doch in der Schule gelernt, dass es so etwas gar nicht geben kann. Diese Frau befreite Leniel Angelika mit ihrer Gabe von einer sehr schmerzhaften Phobie; einer Krankheit, für die es in der Schulmedizin keine wirksame Behandlung gab und auch für Heilpraktiker ein unlösbares Problem darstellte. Seit dieser Behandlung wussten wir, dass das Schulwissen nicht alles war.
Auch lasen wir Bücher, von Ärzten geschrieben, über die falschen Behandlungen und Aussagen der Schulmedizin. Uns interessierte deshalb diese mentale Heiltechnik. Wir lernten von dieser Heilerin Dinge kennen, die es nach der allgemeinen Meinung gar nicht geben durfte. So hatten wir den ersten Kontakt zur universellen (Göttlichen) Energie. Wir erkannten, wie wichtig die Spiritualität ist und wie man damit umgehen muss. Gleichzeitig lernten wir, das ein Leben im spiritistischen Sinne nicht gleichzeitig eine Mitgliedschaft in einer Religion oder Glaubensgemeinschaft erfordert. Dies war uns ebenfalls neu!

Getrost dieses Spruches leben wir jetzt beruflich und auch privat. Unser Leben ist dadurch viel harmonischer aber auch interessanter geworden. Wir denken heute über manche Dinge ernsthaft nach, über die wir vor Jahren noch gelächelt hätten. Manches Wissen haben wir auch aus Büchern, die wir nur weiterempfehlen können.
Durch diese neue Denkweise stellten wir nach und nach unser Leben um. Wolfgang lehnte seit eh’ und je Bohnenkaffee ab. Im November 1992 hörte er endgültig auf mit Rauchen und seit Mai 2001 gibt es für ihn kein Gramm Alkohol mehr. Angelika war schon immer Nichtraucher. Sie verabschiedete sich im August 2001 vom Alkohol und seit Dezember 2001 trinkt sie auch keinen Bohnenkaffee mehr.
Wir wollen niemanden den Genuss von Alkohol, Zigaretten, Kaffee und schwarzen Tee abgewöhnen. Nein - diese Entscheidung muss jeder für sich ganz allein treffen. Wir empfehlen nur: Es lohnt sich darüber nach zu denken! Diese Genussmittel, die man nicht unterschätzen sollte, schaden unserem Immunsystem und zusätzlich bremsen sie unser spirituelles fortkommen. Dies können wir uns eigentlich gar nicht leisten. Unser Immunsystem ist so schon durch Konservierungsmittel und Umweltgifte stark überlastet. Unsere Spiritualität brauchen wir, um den wahren Sinn des Lebens zu erkennen.
Inzwischen denken wir ernsthaft darüber nach, unseren reduzierten Fleischkonsum ganz einzustellen. Wir haben erkannt, dass auch der Genuss von Fleisch (inkl. Fisch) schädlich für uns ist. Beim Töten der Tiere produzieren diese enorm viel Adrenalin. Dieses essen wir mit und lagern es in unseren Zellen an. Dadurch entsteht in uns Aggressivität und Sucht nach Alkohol und Süßigkeiten.

 

Von April bis Juni 2002 absolvierte Leniel Angelika einen Lehrgang über Steinheilkunde. Im Juni 2002 besuchten wir beide ein Seminar für REIKI (1. Grad) und waren dadurch in der Lage auch anderen bei gesundheitlichen Problemen nicht nur mit Naturheilmittel zu helfen, sondern nun auch ihre körpereigenen Energien zu ordnen.
Durch immer weitere Erkenntnisse über die energetische Anatomie unseres Körpers kamen wir zur Technik der Energieblockaden-Entfernung. Diese vervollkommneten wir immer mehr, so dass wir uns damit eine neue Existenz aufbauen konnten. Leniel spezialisierte sich weiter, indem sie Seminare zur Quantenheilung (ein Zweig der Quantenphysik) besuchte und diese mit ihrer Blockadenentfernung verband.
Zusätzlich machte Leniel Angelika einen Fernlehrgang über 2 Jahre an der Kryonschule, den sie im Jahr 2009 mit dem Titel Bio-Energie-Therapeut abschloss.

Durch all die vergangenen Erfahrungen lernten wir viel über die Psyche der Menschen, über die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung von Körper, Geist und Seele bei Krankheiten und anderen Problemen. Wir erkannten durch die Spiritistik auch den Sinn des Lebens und später auch unsere Ursprungsnamen Leniel Angelika und Seelennamen Jophiel Wolfgang.
Von Oktober 2004 bis Oktober 2005 gaben wir dieses Wissen an Freunde und Interessierte weiter. Dazu trafen wir uns aller 14 Tage zu einer gemütlichen Diskussionsrunde.

      

Im Sommer 2005 veranstalteten wir mit dem Buchautor Michael George Seminare. Im November 2005 haben wir aus unserem Info-Kreis einen Arbeitskreis gebildet, in dem wir gemeinsam mit der geistigen Welt zum Wohle der Menschheit und Mutter Erde (Lady Gaia) arbeiten.

Ein Jahr später wurde ein Fernsehteam von einem kleinen US-TV-Sender auf uns aufmerksam. Am Ende fanden wir uns in dem Film Die Mondveschwörung wieder. Das Interview wurde aber unter ganz anderen voraussetzungen gemacht.

Seit 2007 hat sich Leniel Angelika mehr auf die Blockaden-Entfernung und Energiearbeit allgemein spezialisiert und Jophiel Wolfgang mehr auf Vorträge, theoretisches Wissen und psychologische Hilfe im Bedarfsfall. So hat jeder seinen eigenen Weg und der jeweils andere assistiert ihr/ihm bei Bedarf.

Im Januar 2011 eröffneten wir unser Begegnungs-Zentrum als Anlaufpunkt für alle, die mehr wissen wollen, als die offiziellen Stellen/Medien zur Verfügung stellen. Hier bieten wir unser erworbenes Wissen in verschiedener Form an und wir stellen auch unsere Räumlichkeiten allen zur Verfügung, die sich ebenfalls Interessierten mitteilen wollen. Und so bieten wir in unserem Begegnungs-Zentrum Veranstaltungen für die verschiedensten Interessierten an.

Ab 2014 lässt die Vortrgstätigkeit bei Jophiel Wolfgang nach und er widmet sich mehr dem Bücher schreiben. Als Autor benutzt er das Pseudonym (Hero) Leander. Seit September 2015 sind Bücher von ihm im Buchhandel.

Wir wünschen allen Lesern dieser Seite, dass sie den Mut zum Umdenken finden und damit den Grundstein zu einem harmonischem Leben ohne Stress und Hektik legen, auch wenn sich dabei das eigene Glaubensmuster ändern kann;

             getrost dem Spruch aus der Trilogie Krieg der Sterne - Episode V:
           Willst du verstehen, vergessen musst du, was früher du gelernt!>>Yoda<<
oder
           Wenn du den Sinn des Lebens erkennen willst,
           dann musst du dort suchen, wo viele nicht hinsehen (wollen). - (Jophiel Wolfgang Nebrig)

oder
           ... frage immer “Cui bono!” (lat.: “Wem nützt es!”) und Du wirst wissen(d).

           Uns persönlich nützt es nichts, wenn Du neue Wege gehst, aber Dir! - (Jophiel Wolfgang Nebrig)

 
  
Erkenntnis:
    Ich glaube nicht an Wunder. Doch ich glaube an die Natur, die uns mehr anbietet, als
   die Wissenschaft uns jemals bereitstellen kann.
                                                                                                           Jophiel
Wolfgang Nebrig
 

 

 

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