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Allgemeine Bedingungen

Literatur zur
Verwirklichung
 des ICHs

Geburt und Tod; davor und danach

Bitte verzeiht mir, wenn ich hier in der männlichen Form (er) spreche. Das liegt daran, dass ich (Jophiel) männlich bin. Es hat keinerlei Bedeutung auf eine Wertigkeit. Ich lehne die Patriachie ab! Mann und Frau sind gleich wertvoll und keiner von beiden hat das Recht sich über den anderen zu erheben!

Die Menschen erwartet nach ihrem Tod,
womit sie nicht rechnen,
ja was sie nicht einmal vermuten

Heraklit (520 v.u.Z.-460 v.u.Z.) aus Ephesos (dem heutige Selcuk)

Das, worüber ich hier schreibe, hat nichts mit der allgemein üblichen Vorstellung zu tun. Wenn wir vom Tabuthema TOD sprechen wollen, dann sollten wir unsere alten Denkmuster (besonders über das Sterben und den Tod) beiseite schieben oder noch besser vergessen. Über das Sterben und den Tod will man einfach nicht sprechen, obwohl es doch genau so wichtig ist wie eine Geburt. Es gehört zum Leben dazu!
Um das Sterben zu verstehen muss man über das Leben und den Sinn des Lebens einiges wissen. In Asien ist der Gedanke der Reinkarnation (Wiedergeburt) eine Selbstverständlichkeit. Im europäischen/christlichen Bereich wird dieses Wissen abgelehnt und als falsch verworfen. Aber ist es denn wirklich falsch? Hat Jesus von 2.000 Jahren nicht selbst von normaler Reinkarnation gesprochen? Ja, er hat es. Die Gedanke der Wiedergeburt ist erst später, nach ca. 300 Jahre auf dem Konzil von Nicäa, aus der christlichen Lehre genommen worden. Auf diesem Konzil wurde auch festgelegt, dass Jesus und Gott und der Heilige Geist ein und die selbe Person sind. Damit wurde die Dreifaltigkeit geboren. Aber hatte denn das noch etwas mit der Lehre von Jesus zu tun? Ich denke NEIN. Aber wenn man den Menschen einredet, dass es nur das eine, nämlich dieses Leben, gibt, dann kann man sie ganz anders manipulieren. Dann muss ich nämlich Angst davor haben, etwas falsch zu machen. Nach den Tod kann ich ja dann nichts mehr korrigieren und ich muss vielleicht ewig in einem Höllenfeuer leiden. Nun, ich kann aus sicherer Quelle sagen, diese Hölle, wie sie in der christlichen Religion gepredigt wird, gibt es nicht. Es gibt überhaupt keine Bestrafung nach dem Tod. Das sagt auch Erzengel Michael und er irrt bestimmt nicht.
Gehen wir jetzt davon aus, dass die Reinkarnation etwas völlig normales und damit notwendiges ist. Und warum inkarnieren wir dann ständig? Das eben ist der Sinn des Lebens! Wir absolvieren eine Inkarnation (Leben) nach der anderen um zu lernen. Stellt Euch das etwas so wie in der Schule vor. Wir beginnen mit der 1. Klasse und arbeiten uns langsam “nach oben”. Und so absolvieren wir Klasse für Klasse (Inkarnation/Leben für Inkarnation/Leben). Natürlich gibt es im Inkarnationszyklus nicht nur 10 “Klassen”. Es gibt ein “Lehrziel” und das ist völlig unabhängig von der Anzahl der Inkarnationen. So kann der eine nach 100 Inkarnationen schon weiter sein, als ein anderer nach 200 Inkarnationen. Das kommt darauf an, wie viel er sich in seiner Inkarnation vorgenommen hat zu lernen und wie viel er davon geschafft hat.
Grundlegend: Ich bin die Seele (auch Unterbewusstsein genannt) und benutze nur einen physischen Körper um in der physischen Welt lernen zu können. Wie aber kommt es zu einer Inkarnation? Zuerst schreibe ich ein Lebensplan/Lebensmuster in die Akasha Chronik. Dabei habe ich Unterstützung von einer oder mehreren gut befreundeten Seelen. Eine dieser Seelen wird dann auch mein Geistführer, der aber auch wechseln kann. Lebensplan/Lebensmuster sind wie breite Straßen, auf denen sich meine Zukunft “abspielt”. Wir werden uns dann in der Inkarnation nur auf dieser Straße bewegen können. Was wir auf dieser Straße erleben, ist aber nur grob festgelegt, damit wir mit unserem freien Willen die Dinge innerhalb des abgesteckten Rahmens beeinflussen können. Wir werden nicht Schmied werden wollen, wenn in unserem Lebensplan/Lebensmuster Tänzer/in steht. Aber wir können im Leben dann entscheiden, ob es Balletttänzer/in oder Turniertänzer/in oder Eiskunstläufer/in oder ähnliches wird. Diesen Freiraum haben wir. Die Begabung zum Tanzen bringen wir mit. Und so ist es mit allen Dingen, die im Lebensplan/Lebensmuster stehen. Es ist eben nur eine grobe Zukunftsausrichtung.
In mein Lebensplan/Lebensmuster schreibe ich zuerst meine Eltern, die ich mir herausgesucht habe und auch schon bis zu einem Jahr begleitet habe. Sie haben die Eigenschaften, die ich mir für meine Inkarnation wünsche. Das können z. B. auch Krankheiten sein, die ich ebenfalls abarbeiten will. Die Mediziner sprechen dann von Vererbung. Dabei bringe ich diese Krankheiten selbst mit und suche mir nur Eltern, die diese Krankheit auch haben. Dadurch haben sie nämlich Erfahrung mit dieser Krankheit und können mir bei meinem Leiden helfen.
Dann lege ich meinen Geburtstermin fest. Ich lege fest, was ich in diesem Leben alles lernen will. Ich lege fest, wen ich begegnen will, wen ich heiraten will und andere einschneidende Erlebnisse, an denen ich lernen will. Das heißt, ich plane mein Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Das nennt man den Lebensplan/das Lebensmuster schreiben. Ob ich es dann auch so lebe, steht auf einem anderen Blatt. Ich plane aber auch die Tiefen im Leben, denn nur wenn es mir schlecht geht lerne ich an der Situation. Das ist leider so! Deshalb geht es vielen Menschen schlecht und sie fragen: Warum ich? Manche beten zu Gott, dass er ihr Leid erlöse. Aber selbst Gott darf hier nicht eingreifen, denn es steht in meinem Lebensmuster und ich habe es so gewollt. Wir leben in einem Universum des freien Willen. Das hat Gott so festgelegt. “Er” (Gott ist nicht männlich!) bricht seine eigenen Gesetze nie! Nun ist das Lebensmuster fast fertig. Ich arbeite jetzt noch ca. 5 Ausstiegsmöglichkeiten ein. Das sind Möglichkeiten des Verunglückens. Ich brauche diese Möglichkeiten um eventuell meine Inkarnation vorzeitig zu beenden, wenn ich zu sehr von meinem Weg abgekommen bin. So verhindere ich, dass ich mir auf einem falschen Weg zu viel Karma auflade, welches ich dann im nächsten Leben (eventuell durch zusätzliches Leid) wieder abarbeiten muss. Ein falscher Weg wäre zum Beispiel Drogenabhängigkeit oder Tyrann oder hinterhältiger Intrigant.
Nun kommt es zu meiner Geburt. Ich hoffe, dass die Schulmedizin mir Zeit bis zu meinem geplanten Geburtstermin lässt. Manchmal holen sie die Kinder mit “Gewalt” (Kaiserschnitt, künstliche Geburtseinleitung, usw.). Bei einer zu frühen Geburt habe ich schon Pech. Das Wurzelchakra ist nicht richtig ausgebildet und ich werde es in diesem Leben sehr schwer haben mich zurecht zu finden, denn ich bin nicht richtig angekommen.
Dann während des Lebens weiß ich natürlich nichts von meinem Lebensmuster (Plan) und brauche deshalb einen Geistführer, der über die Einhaltung des Planes wacht. Kommt jetzt nach Jahren eine Ausstiegsmöglichkeit, dann entscheide ich (die Seele), ob ich in der Inkarnation bleibe oder ob ich bei diesem (geplanten) Unfall die Inkarnation beende. Beim beenden stirbt mein physischer Körper, der “nur” 25% vom gesamten Körper ausmacht. (Die anderen 75% sind der spirituelle Körper [auch Äther- oder astraler Körper], den mentaler Körper und den emotionaler Körper. Diese drei Energiekörper bezeichnen wir auch als
Aura, denn sie umschließen den Physischen Körper in drei Schichten.) Wenn ich aber an dieser Ausstiegsmöglichkeit entscheide, das ich in der Inkarnation bleiben will, dann gehe ich ganz knapp an dem Unfall vorbei. Die meisten Menschen haben so eine Stelle schon mal bewusst erlebt wo man sagt: Puhhh, das war aber knapp!
Wenn ich mein Lernpensum geschafft habe, kann ich dieses Leben beenden. Da ist es völlig unwichtig, wie alt ich bin. Das kann schon im Säuglingsalter sein oder aber auch mit über 90 Jahren. Je nach dem, was ich mir in mein
Lebensmuster geschrieben habe. Also nun habe ich das Ende dieser Inkarnation erreicht. Was passiert dann? Diese Frage beschäftigt alle Menschen um so mehr, je älter sie werden. Es ist am Einfachsten, wenn man die Möglichkeit hat, einen Verstorbenen zu fragen. Das geht nicht? Oh doch. Showmaster Rudi Carrell hat sich nach seinem Tod auch bei einem seiner Fans gemeldet. Ebenso hatten wir die Möglichkeit uns mir Verstorbenen Verwandten zu unterhalten. Und hier die Antwort, wie geht es nach dem Tod weiter???
ICH bin nicht der Körper, sondern die Seele (Unterbewusstsein). ICH spüre, dass es zu Ende geht, weil ich es ja so will und ich verlasse wie geplant meinen Körper. Kein Arzt kann das aufhalten; es sei denn, sie halten den Körper künstlich am Leben. Aber das nützt nichts, wenn die Silberschnur (Verbindung zwischen Seele und Körper) getrennt ist und ICH (die Seele) nicht wieder in den Körper gehe. Der Körper liegt dann ich leblosen Koma und nützt den Medizinern nur noch um Geld zu verdienen. Anders ist es, wenn ich meinen Körper nur deshalb verlasse, um die Schmerzen nicht ertragen zu müssen. Das wäre ein normales Koma. Die Silberschnur verbindet mich weiterhin mit dem Körper und ich gehe auch in diesen nach einer Zeit wieder zurück (und erwache aus dem Koma). Doch davon soll hier nicht die Rede sein. Es geht ja darum, was passiert, wenn der Tod eintritt. Als erstes werde ich keinen Todeskampf haben, wenn ich nicht am vergangenen Leben krampfhaft festhalte. Ich werde auch nicht allein sein. Jeder, der stirbt, wird von lieben (verstorbenen) Verwandten und Freunden abgeholt. Das ist eher eine Herzliche Begrüßung als etwas Trauriges. Dann werde ich in die jenseitige Welt (Astralebene), die zwischen uns in einer anderen Dimension liegt, begleitet. Eine Hölle (im christlichem Sinne) gibt es “auf der anderen Seite” nicht. Aber die Astralebene ist wie ein Hochhaus. Oben ist es lichtvoll und unten ist es dunkel, aber Teufel oder ähnliches gibt es hier nicht. Diese gibt es nur in der physischen Ebene. Je nach dem wie unser vergangenes Leben war, so werden wir in diesem “Hochhaus” einquartiert. Hier habe ich jetzt viel Zeit! Ich werde die ersten Wochen und Monate dazu nutzen, noch Dinge aufzulösen, die ich in der vergangenen Inkarnation nicht geschafft habe; so z. B. andere Seelen um Verzeihung zu bitten. Meiner Gesamtentwicklung (inkl. der vielen vergangenen Inkarnationen) entscheidet über den Punkt, den ich erreicht habe und so werde ich in der Astralen Region “einsortiert”. Dort bleibe ich, bist ich mir wieder irgendwann ein Lebensmuster schreibe und inkarniere. Viele der Seelen, die in den niedrigschwingenden Astralen Regionen ankommen, werden schneller wieder inkarnieren (wollen), denn sie sind bestrebt, die Lichtvolleren Regionen zu erreichen.
Wichtig ist: Niemand bestraft mich für irgend welche Taten, die ich in der vergangenen Inkarnation begangen haben! Doch mir wird auch nichts geschenkt. Ich selbst bin es, der mich “bestraft”. Wenn ich weiter kommen will (und das wollen wir alle), muss ich selbst einen Weg finden, wie ich die “bösen Taten” (das Karma) auflöse. Das ist am einfachsten, wenn ich in der nächsten Inkarnation selbst zum Opfer werde. Also werde ich dies in mein Lebensmuster schreiben und dieses Leid erleben, wenn ich in meiner Entwicklung weiter kommen will. Selbstverständlich zwingt mich dazu niemand. Es ist meine eigene Entscheidung! Deshalb ist das Leid, was ich eventuell in meiner jetzigen Inkarnation erlebe, keine Strafe Gottes. Es ist nur die Auflösung meines Karma, welches ich mir vielleicht irgendwann (in vergangenen Inkarnationen) “aufgeladen” habe. Wichtig dabei ist nur, dass ich aufrichtig erkenne, wie falsch mein Verhalten war. Damit ist dieses Karma aufgelöst.

So könnte sich unsere Welt zusammen setzen (diese Liste ist vermutlich nicht vollständig):

            (höhere Ebene)
            Erzengelebene
            Engelebene

            Region der Lichtvollen Seelen = Ebene der aufgestiegene Meister (ab der 5. Dimension)

            Astrale Regionen (nur bis zur 3. Dimension ~ mit Dualität; Hochhaus)
            ~ Sommerland = Jenseits = Nirwana (oberste Ebene im “Hochhaus” = Himmel der Christen)
            ~ mehrere Ebenen niedrigerer Schwingungen (viele “Etagen” im “Hochhaus” = Zwischenebenen)
               je niedriger die Schwingung, um so weniger Licht
            ~ unterste Ebene, die ohne Licht ist (unterste Ebene im “Hochhaus” = Hölle der Christen, aber ohne Satan!)

            physische Welt/Ebene

Botschaft von St. Germain vom 11.12.2006 über das Leben nach dem Tod, die einzelnen Existenzsituationen und den Sinn des Inkarnierens in der 3. Dimension (Dualität).
Hier ein Auszug aus dieser Botschaft:
Jahrtausende lang hat das Schwingungsniveau einer Seele darüber entschieden, in welche Dimension sie nach einer jeweiligen Lebenszeit geht. Jene, die eine angemessene Lichtschwingung entwickelt haben, werden sich in oder nahe der Dimension wiederfinden, die oftmals als 'Sommerland' (= Jenseits) oder Nirwana beschrieben wurde. Der Name beschreibt genau, wie diese Dimension beschaffen ist; es ist der Ort, von dem aus oftmals geistige (spirituelle) Kontakte gemacht werden, was zu vielem Wissen führt, das über diese Ebenen vermittelt wird. Es sind wunderschöne Ebenen, die denen ähnlich sind, die darüber angesiedelt sind, nur nicht so verfeinert. Dennoch sind sie idyllisch und äußerst angenehm, denn dort gibt es nicht mehr die Mühen und Sorgen der Erde.
Und was dort im 'Sommerland' existiert, ist insofern eine Schöpfung der Menschen, als es die bewussten oder unterbewussten Wünsche höherer Art reflektiert. Deren Ausdruck in den höheren Reichen ist bis zu einem gewissen Grad eine 'Perfektion', die ihr auf der Erde kaum erleben würdet, wo ihr offenkundige Schwierigkeiten damit habt, das zu erschaffen, was ihr euch vorstellt. Künstlerisches Gestalten wir Malen oder Skulpturen wären dafür ein Beispiel, wenn der Künstler nicht immer die Mittel zur Verfügung hat, um genau das zu illustrieren, was er sich im Geiste vorgestellt hatte.
Dem 'Sommerland' recht nahe sind die Ebenen niederer Schwingungen, und mit deren Absinken sinkt auch der Grad der Möglichkeit zur Manifestation. Kollektiv sind sie als die 'Astralen Regionen' bekannt, und je niedriger schwingend sie sind, desto eher lassen sie sich mit allmählichem Verlust des LICHTS beschreiben. Dort sind die Farben nicht mehr so leuchtend, und die Seelen haben weniger Fähigkeiten, für ihre Bedürfnisse zu sorgen. In den am absolut niedrigsten schwingenden Regionen herrscht praktisch kompletter Verlust des LICHTS und vor allem Finsternis. Aber ungeachtet der Ebene, in welcher sich Seelen aufhalten: für sie scheint sie einen gewissen Grad an Normalität zu haben. Sie würden durch höhere LICHT-Ebenen, wie sie in den höheren Dimensionen existieren nur geblendet werden und fühlen sich daher behaglicher mit Schwingungen, die ihrer eigenen Entwicklung entsprechen.
Einige Lehren oder Religionen versprechen ein Leben nach dem Tod, das dem im 'Sommerland' gleicht, mit Belohnungen und immerwährendem Vergnügen. Was dabei jedoch noch nicht verstanden wurde, ist die Tatsache, dass allein ihr selbst es seid, die durch ihre Handlungsweisen, Taten, Gedanken darüber bestimmen, zu welcher Ebene sie gehen werden. Viele unter euch werden sich der Astralen Dimensionen bereits bewusst sein, und bei eurem 'Übergang' werdet ihr automatisch zu ihnen hingezogen werden. Durch die Gesetzmäßigkeit der Anziehung werdet ihr euch auf der korrekten Ebene wiederfinden – und damit auf einer Ebene, auf der ihr euch komfortabel fühlen werdet. Tatsächlich könnt ihr – ungeachtet irgend welcher alternativer persönlicher Wünsche – nur zu der passenden Ebene gelangen.

Auszug aus der Botschaft von Ker-On vom 29. Februar 2008:
Ich bin Ker-On von der Venus, und ich kann euch sagen, dass das Gesamtgeschehen unter Kontrolle ... ist, die eure Evolution überwachen.
... Fürchtet euch nicht vor den Veränderungen; wisst dass jeder Verlust an Leben aufgrund physischer Veränderungen nicht von Dauer ist, denn das Leben ist unendlich; ihr bewegt euch lediglich in eine andere Erfahrungsebene. Das Schreckgespenst des Todes quält so viele Menschen, weil es von Aberglauben und Ängsten umwölkt ist. Der Tod ist jedoch ein ganz natürlicher Wechsel, den ihr schon Hunderte Male erfahren habt, und tief drinnen wisst ihr, dass er nicht traumatischer ist als in einen Schlaf zu fallen und wieder aufzuwachen.

Showmaster Rudi Carrell meldet sich aus dem “Jenseits”
                      
                                  
1. Botschaft   2. Botschaft
                                               vom Nov. 2006   vom Nov. 2008

 

Und hier ein Beitrag zum Thema von unserer Licht-Freundin Susanne Verena:

Ihr Lieben....

schon seit ich etwa 16 Jahre bin beschäftige ich mich mit einer innigen Hingabe mit dem Thema Tod. Es liegt mir daher besonders am Herzen, das große Tabuthema unserer Gesellschaft, der Tod, ins rechte Licht zu rücken. Es wäre so schön, wenn die Menschen dies so leichter annehmen können.

Ich möchte euch daher gerne auch meine aktualisierte Seite über Tod und Sterben ans Herz legen:
                                          
www.fuellhornleben.de/TodundSterben.html <<< (leider nicht mehr im Netz)

Sicher ist es immer wieder der Fall, dass wir unverhofft oder auch nach langer Krankheit mit dem Tod nahestehender Personen aus Familie-, Bekannten- oder Freundeskreis konfrontiert sind.

Sich zu Lebzeiten mit dem Tod zu beschäftigen, macht uns erst wirklich frei, wahrhaftig zu leben.


Ich freue mich, wenn Ihr diese Seite auch nutzt und weiterleitet, wenn es darum geht, Betroffenen etwas Trost zu spenden. Die Wahrheit macht uns frei, die Dinge besser anzunehmen. Die Seele, die gegangen ist, sollte soviel Achtung von uns erhalten, ihren Entschluss zu würdigen.

Bis 2012 werden einfach viele Seelen gehen, weil sie wählen, ihre Evolution etwas langsamer zu vollenden. Das gilt es zu würdigen. Bei größeren Naturkatastrophen werden viele Seelen im Kollektiv hinübergehen und diese Seelen werden dies innerlich spüren und den Platz ihrer Erlösung aufsuchen. Alles hat seine Zeit.

Oft ist dann dies auch in Familien ein Weckruf zum "Erwachen", um sich wieder an höhere Werte im Leben und die Sinnhaftigkeit des Lebens generell zu erinnern.

In Liebe und Verbundenheit zu allem was ist - denn nichts ist verloren im Angesicht Gottes

Susanne Verena

 

Buchautor über das Jenseits im deutschsprachigem Raum ~ Lotte Ingrisch aus Wien (= Jenseitsforscherin)

Filme, die recht realistisch über das Sterben oder die Astralen Regionen berichten:
Ghost, Nachricht von Sam (mit Patrick Swayze ~ In diesem Film wird die Existenz als Geistwesen sehr gut
                                           dargestellt; auch der Übergang zum Licht.)
Talking to heaven (Abschnitt aus dem Leben des amerikanischen Mediums James van Praagh ~ In diesem Film wird
                               die Frage recht gut beantwortet: Was passiert beim Sterben?)
Der 6. Sinn (“The sixth sense” mit Bruce Willis)
Hinter dem Horizont (mit Robin Williams) ~ von Rudi Carrell in seiner
2. Botschaft empfohlen. In diesem Film
                                   wird das Jenseits und der eigene Einfluss darauf sehr gut dargestellt.
Die Heilerin in 2 Teilen (mit Ruth Drexel) Hier wird recht gut der Kontakt mit Verstorbenen dargestellt.

 

Was ich nicht sehen kann, gibt es auch nicht ! ! ! Oder doch?

Im Bauch einer schwangeren Frau unterhalten sich zwei Kinder. Der eine Zwilling fragt den anderen:

“Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“

„Ja, aber natürlich! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was danach kommen wird.“

„Ich glaube das ist Blödsinn,“ sagte der Erste. “Es kann kein Leben nach der Geburt geben. Wie bitte schön soll das denn aussehen?“

„So genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir rumlaufen und mit dem Mund essen.“

„So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen. Was für eine verrückte Idee. Was glaubst du denn, wozu es eine Nabelschnur gibt, durch die wir uns ernähren. Und wie willst du dich dort bewegen und rumlaufen? Dazu ist unsere Nabelschnur einfach viel zu kurz.“

„Doch, es geht bestimmt. Es ist alles ein bisschen anders.“

„Du spinnst. Es ist noch niemand zurückgekommen von ,nach der Geburt’. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum!“

„Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen.“

„Mutter?!! Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter! Wo ist die denn bitte?“

„Na, hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie.“

„Quatsch. Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“

„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören oder sogar spüren, wenn ihre Hand sanft unsere Welt streichelt. ......“

 

 

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