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Allgemeine Bedingungen

M E D I T A T I O N

Entspannung für Körper und Geist
( aus: Entspannung durch Meditation    von Paul Roland  - Bechtermüntz-Verlag )

Der Mensch kommt aus unterschiedlichen Gründen zur Meditation. Dabei reden wir hier nicht von der klassischen asiatischen Meditation, sondern einer Konzentration auf unser Inneres. Autogenes Training ist auch (nur) eine Art der Meditation.
Man meditiert, indem man eine ausgeglichene Haltung einnimmt. Dabei kann man einen Zustand der Gelassenheit und gesteigerten Wahrnehmung erreichen.
Lebt man mit Sorgen, Angst und negativen Gedanken, kann ein Ungleichgewicht im Körper bewirkt werden, das zu KRANKHEIT führt. Der freie Fluss der Lebensenergie ist gestört und äußert sich in körperlichen Symptomen.
Durch Meditation kann der Ausgleich zwischen der rechten und linken Gehirnhälfte stattfinden und das Immunsystem stärken. Damit setzt die Selbstheilung des Körpers ein.

Die Gabe Meditation zu erlernen ist die größte Gabe, die man sich in diesem Leben schenken kann.
                                                                                                                                                              Sogyal Rinpoche

Meditation in den Tagesablauf integrieren heißt: Entwicklung von Selbstdisziplin, Leistungssteigerung im privaten und geschäftlichen Bereich, Aufbau von Selbstvertrauen.
Das heißt ganz allgemein zu einer positiveren Lebenshaltung zu kommen.
Auf dieser langen Reise der Selbstfindung bietet die Meditation den ersten bedeutenden Schritt. Sie bietet eine stille Zeit für uns selbst; Zeit, um zu entdecken, wer wir wirklich sind und was wir vom Leben erwarten. Durch regelmäßige, aktive Konzentration kann Meditation die Fähigkeit zum willentlichen Loslassen nutzen, um zu lernen, unsere verstreuten Gedanken zur Ruhe zu bringen und unseren Geist zu fokussieren.
Es steht jedem offen, seine wahre Natur zu Lebzeiten zu erkennen. Die Meditation hilft uns unsere leise Stimme im tiefsten Inneren zu hören.

Worauf es ankommt, ist nicht die Praxis des Sitzens, sondern viel mehr der Geisteszustand, in dem man sich nach der Meditation befindet. Diesen ruhigen und zentrierten Geisteszustand sollte man durch alles, was man tut, verlängern.                                                                                                                                                                                                                                                     Sogyal Rinpoche

Schaffen Sie sich täglich 10 Minuten Zeit zum meditieren. Es gibt keinen besseren Augenblick zu beginnen, als  JETZT!

Es gibt verschiedene Methoden. Suchen Sie sich Ihre Methode aus.

Keine Angst! Meditation ist eine völlig sichere Sache, wenn Sie nicht eine Krankheit mit psychologischen Problemen haben, starke Medikamente oder Drogen nehmen.

HALTUNG:
Meditation ist im Liegen oder Sitzen auf einem Stuhl möglich.  Die klassische Haltung ist im Bild zu sehen.

 

 

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