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Die Mayas - und ihr 13-Monde-Kalender

Die Mayas waren ein hoch spirituelles Volk. Sie kamen aus dem Nichts und verschwanden auch wieder so geheimnisvoll. So sagt es zumindest unsere Geschichte. Die Wissenschaftler rätseln heute, weshalb so technisch primitive Menschen ein so hohes Wissen hatten und warum sie so plötzlich “ausgestorben” sind.
Und hier machen unsere Gelehrten schon den ersten Fehler. Wieso waren die Mayas Primitive? Nur weil sie das Rad nicht benutzten und keine Werkzeuge aus Metall hatten? Deshalb werden sie von unseren Wissenschaftlern in der Steinzeit eingestuft. Ein sehr fataler Fehler!
Die Mayas hatten ein Wissen, welches wir in vielen Dingen heute noch nicht erreicht haben. Sie waren eins mit der Natur, deshalb nutzten sie diese auch. Muss man das Rad benutzen, wenn man etwas besseres hat? Und sie benutzten auch keine Lasttiere. Das weiß man mit Sicherheit. Die Wissenschaft geht immer davon aus, dass alles Menschliche sind durch Evolution auf der Erde entwickelt hat, so wie (angeblich) wir Menschen. Wer diesen Denkfehler macht, verschließt sich vor der Wirklichkeit, denn selbst wir Menschen haben uns nicht durch reine Evolution entwickelt.

Wir wissen schon fast offiziell, dass es in Atlantis eine Hochkultur gab, die unserer heutigen weit voraus war. Wie das, wo doch die Menschen damals noch am absoluten Anfang ihrer technischen Laufbahn standen? Waren die Atlanter überhaupt Menschen (Homo sapiens sapiens) wie wir? NEIN! Sie waren die 4. Wurzelrassen (von insgesamt 7), die auf der Erde siedelte. Mit diesem Wissen geht natürlich vieles auf, woran die Wissenschaftler heute immer noch rätseln.
Was aber sind Wurzelrassen? Es sind Vertreter außerirdischer Völker, die sich auf der Erde ansiedelten. So waren die Atlanter die 4. Wurzelrasse und sie kamen aus dem Sirius-B-System und aus den Plejaden.
Die 7. Wurzelrasse nannte man Paradiesier und sie kamen aus dem System der Plejaden. In unserem Sprachgebrauch nennt man sie heute die alten Mayas. Deshalb hatten sie keine Verwendung für das Rad und Metallwerkzeuge. Sie kamen mit Raumschiffen und Landegleitern (UFOs). Wer damit umgeht, der braucht weder Rad, Lasttiere noch Metallwerkzeuge. Und warum finden die Wissenschaftler das nicht heraus? Ganz einfach: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

Die Wissenschaft nimmt an, dass die Zeit der Mayas im 3.-4. Jahrhundert begann. Weiter in der Zeit zurück getrauen sie es sich nicht zu datieren, denn dann wäre das Problem des Wissenshochstandes noch schwerer zu erklären.
Die Mayas verschwanden im Jahr 830, weit vor den europäischen Eroberungen. Ihre Mission auf der Erde hatten sie abgeschlossen. Sie wollten den Menschen auf der Erde auf ihrem Weg der Entwicklung helfen. Deshalb brachten sie Teile ihres Wissens in die Mittel- und Südamerikanische Bevölkerung (Tolteken, Azteken, Inkas, ...) ein. Auch die heute noch lebenden Mayas sind keine direkten Nachkommen der “alten Mayas”, sondern Nachkommen der Menschen (Ureinwohner), die im gleichen Gebiet wie die alten Mayas lebten; mit ihnen zusammen lebten. Und glaubt bitte dieses wissenschaftliche Märchen nicht, dass die Mayas, Inkas, usw. blutrünstig waren. Diese Information wurde von den Spaniern verbreitet, um ihre eigenen Missetaten zu verschleiern. Und die heutige Wissenschaft will der heute noch existierenden katholischen Meinung nicht wiedersprechen.
Die Wissenschaftler gehen heute verschiedene Wege, um das plötzliche Verschwindens der Mayas zu erklären. Die Einen behaupten, dass sie einer großen Dürrekatastrophe zum Opfer vielen. Das ist einfach Unsinn. Die Mayas wussten bei ihrem absolut hohen Wissen der Astronomie und Astrologie jeder Dürre schon Jahrzehnte im voraus. Sie wären niemals von eine Dürrekatastrophe überrascht worden! Andere Wissenschaftler belegen, dass die nachweisbar einzige große Dürre-Katastrophe erst viel später, also nach dem Maya-Verschwinden, war. Wieder andere Wissenschaftler versuchen den plötzlichen “Untergang” mit verheerenden Kriegen untereinander zu erklären. Ein Volk mit so hohem Wissen hätte mit diesem Wissen vielleicht den ganzen Kontinent unterjocht; vorausgesetzt, das es ein kriegerisches Volk gewesen wäre. Aber sich selbst in blutigsten Kriegen auszulöschen und die Nachbarn unbehelligt zu lassen entbehrt jeder Logik. Und wenn, dann wären doch die Sieger übrig geblieben. Wo also sind diese? Die Mayas haben sogar den benachbarten Menschen ein friedliches Nebeneinander versucht beizubringen. Deshalb haben die Inkas den Spaniern ihr Gold fast freiwillig gegeben und dieses nicht mit allen Mitteln verteidigt. Die Inkas kannten den spirituellen Wert des Goldes. Auch hätte Hernando Cortéz 1519-1521 nie gewinnen können, wenn die Azteken trainierte Krieger gewesen wären. Die Spanier waren den Azteken zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen. Das konnten auch die Gewehre der Spanier nicht ändern. Diese Gewehre waren Vorderlader, die zum Laden einige Zeit brauchten. Und sooo langsam waren die Azteken bestimmt nicht. Wir müssen nicht alles glauben, was uns die offizielle Geschichte erzählt!
Wahr ist, dass die alten Mayas wie alle Wurzelrassen ein absolut friedliches Volk waren. Die Kriegstheorie taugt also auch nichts. Wo hin in aller Welt sind die Mayas aber nun so plötzlich verschwunden? Könnte es nicht sein, dass sie mit ihren Raumschiffen die Erde wieder verlassen haben, nachdem sie ihre Aufgabe als erfüllt ansahen?

Die alten Mayas sind der Ursprung des Wissens in Mittel- und Südamerika. Die Azteken, Inkas usw. (Menschen aus unserer Evolution) haben diese Wissen teilweise übernommen. Deshalb beteten sie auch die Sonne (Symbol für das Licht) an und deshalb wurden sie mit aller Macht von den dunkelbeeinflussten Eroberern vernichtet. Wer auf dem Weg zum Licht war, musste ausradiert werden. Es herrschte die Dunkelheit des Mittelalters.
Wer das nicht glauben will, sollte sich in Erinnerung rufen, was die Inkas trugen und wie die Spanier angezogen waren. Die Inkas trugen weiße Kleidung (identisch mit dem Licht). Die Spanier aber trugen schwarz (identisch mit der Dunkelheit). Glaubt ihr, das war Zufall???

Das Wissen der Mayas zeigt sich besonders in dem so oft genannten Maya-Kalender. Dem Kalender, der älter, genauer und umfangreicher ist als der Gregorianische Kalender, den wir heute benutzen.

Der Julianische Kalender (von Julius Cäsar eingeführt), an dem sich Papst Gregor XIII. orientiert hat, hatte 12 Monate und begann zur Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche (Frühlingsanfang), so wie heute noch der Astrologische Tierkreis. Wir finden dieses 12er-System auch in unserer heutigen gesamten Zeitrechnung: 1 Jahr = 12 Monat, 1 Tag = 2x 12 Stunden, 1 Stunde = 5x 12 Minuten, 1 Minute = 5x 12 Sekunden. Woher aber kommt dieses 12er-System? Der Ursprung liegt in der jüdischen bzw. atlantischen Geschichte. Doch zurück zum Kalender.

Was beinhaltet aber erst mal der Gregorianische Kalender?
Er wurde von Papst Gregor XIII. (1502-1585) im Jahr 1582 eingeführt und ist nur auf unsere Sonne und den Erdumlauf bezogen. Dieser Kalender ist ein Dogma, dass kurzsichtig ist und allen Menschen mit Gewalt aufgedrückt wurde! Schon der hebräische (jüdische) Kalender und der Arabische Kalender sind dagegen Mondbezogen und damit astronomisch offener. Viele Naturvölker hatten ihren eigenen Kalender, der besser war als der Gregorianische. Sie wurden gezwungen den neuen katholischen Kalender zu benutzen. Dieser Kalender wurde mit Gewalt und blutvergießen durchgesetzt; besonders in Mittel- und Südamerika.
Papst Gregor ließ das Jahr am 01. Januar beginnen, weil das sein Geburtstag war. Alle Menschen sollten seinen Geburtstag feiern. So wollte er sich ein ewiges Andenken (Denkmal) setzen. Die Monate in seinem Kalender wurden willkürlich verteilt. Weil der Julianische Kalender von Julius Cäsar eingeführt wurde und er deshalb etwas besonderes war und weil Kaiser Augustus etwas Heiliges für ihn war, wurden die nach ihnen benannten Monate (Juli und August) völlig unlogisch mit der höchsten Anzahl an Tagen (31) belegt. Mit dem Februar wurden dann alle Fehler im Kalender wieder korrigiert. Dadurch entstand dieses völlig unlogische Gefüge des Gregorianischen Kalenders.
Im alten römischen Kalender (Julianischer Kalender) begann ursprünglich das Jahr im März zum Frühlingsanfang, so wie das astrologische Jahr auch heute noch. Dies kann man noch in den Namen des 9. bis 12. Monats erkennen:
Januar       =  Januarius: Janus, Beschützer der Stadttore, Gott des Aus- und Einganges
Februar      =  Februarius: der Reinigungs- bzw. Sühnemonat
März         .=  Martius: benannt nach Mars, dem Gott des Krieges, Ursprung: griechischer Gott Ares
April          =  Aprilis: wird abgeleitet von aperire (öffnen), der Monat der Öffnung bzw. des Aufblühens
Mai            =  Maius: Maia, eine Bergnymphe, Tochter des Atlas und der Pleione
Juni           = Junius: benannt nach Juno, einer römischen Gottheit, Ursprung: griechische Götterkönigin Hera
Juli           .=  Julius: Ursprünglich Quintilis (lat. fünf), der fünfte Monat, Geburtsmonat von Julius Cäsar
August       =  Augustus: Ursprünglich Sextilis (lat. sechs), der 6. Monat; Monat, in dem Kaiser Augustus starb
September .=  septem (lat. sieben) ~ der siebte Monat nach dem alten Römischen Kalender
Oktober      =  octo (lat. acht) ~ der achte Monat nach dem alten Römischen Kalender
November   =  novem (lat. neun) ~ der neunte Monat nach dem alten Römischen Kalender
Dezember   =  decem (lat. zehn) ~ der zehnte Monat nach dem alten Römischen Kalender
So wurde der Kalender aus verschiedenen alten “Kalender-Bruchstücken” und ein paar “privaten” Ideen geschaffen. Dann wurde dieser Kalender zurückgerechnet bis zur Geburt von Jesus (Sananda wurde am 07. oder 21. August im Jahr 07 oder 08 vor Christus geboren - Sananda selbst kann die Angaben nicht genauer machen, da der Gregorianische Kalender durch das “zurückrechnen” sehr ungenau wurde). Dabei hat man vermutlich noch drei Jahrhunderte “eingeschoben”, um Jesus wesentlich älter als Mohammed (um 570-632) zu machen, um seine Herrschaft und die des Christentums hervor zu heben und zu legitimentieren.
Zusammengenommen ist der Gregorianische Kalender ein mehr oder weniger willkürlicher Akt von Paps Gregor XIII.. um sich selbst ein Denkmal zu setzen. Dieser Kalender hat keinen Bezug zur Galaxis und noch weniger zu unserer Biologie. Damit hat er also keinen Bezug zur Göttlichen Natur.

Ganz anders der 13-Monde-Kalender der alten Mayas.
Viele Religionen und philosophische Texte haben die materielle Welt als illusionär oder als  "maya"  betrachtet.
Nur bei Wenigen wurde die Zeit demaskiert und ein System eingeführt, mit dem sich ihre Mysterien  besser erkennen ließen. Ein Beispiel dafür ist da der 13-Monde-Maya-Kalender; ein Weiteres der Kalender des antiken Ägyptens. In beiden Fällen hinterließ der (positive) Anunnaki Tahuti (alias Thoth, Hermes Trismegistos, Kukulkan, Quetzalcoatl) der  Menschheit einige Anhaltspunkte über die Natur des Unendlichen. Die Betrachtung der Zeit-Zyklen führt zu der Erforschung der Verbindungen, Schwingungen und Muster, die das Physische formen. Dies wiederum kann ein "Wissen" über göttliches LICHT erbringen.
Der 13-Monde-Kalender der Mayas, der nach dem Galaktische Kalender ausgerichtet ist, beinhaltet dadurch  auch  die kosmische Astrologie. In ihm ist unter anderem das 20-Zahlen-System eingearbeitet. 10  Finger  + 10 Zehen ergibt 20. Ebenso ist die Göttliche Zahl 13 (unser Körper hat 13 Hauptgelenke  - die 13  ist keine Unglückszahl!) und deren Vielfaches mit eingearbeitet. So besteht der  Maya-Kalender aus 13 Monaten a 28 Tage. Das ergibt 52 Wochen pro 1 Mayajahr. (Sirius-B umkreist Sirius-A in 52 Erdjahren.) Teilt man nun die  52 (Wochen) durch 4 (Farben) ergibt das 13 (Hauptgelenke in unserem Körper). Die Quersumme von 13 ist ebenfalls 4. Jeder Tag hat sein eigenes  Energiesymbol. Wichtig sind dabei auch die 4 Farben rot - weiß - blau - gelb, die  immer in dieser  Reihenfolge ihre Anwendung finden. Es sind die 3 Komplimentärfarben rot, blau und gelb, aus denen man jede andere Farbe mischen kann, und das weiß, das entsteht, wenn man rotes, blaues und gelbes Licht miteinander mischt. (So macht auch unser Farbfernseher weiß.) Eine 4-Farben-Kombination begegnet uns auch bei der Skat-, Doppelkopf- oder Rommékarte oder beim UNO-Spiel. Beim genaueren Hinsehen kann man bei diesen Spielkarten noch den Ursprung der “Maya-Farben” erkenn; besonders beim UNO-Spiel, wo man nur das fürs Spiel ungünstige weiß mit dem grün des “Grünen Tages” ausgewechselt hat. (Man hätte theoretischen auch orange, violett oder braun nehmen können.)

Es gibt 20 verschiedenen Glyphen (Energiesymbole) ~ wie auch im Kalenderstein:


roter
Drache


weißer
Wind


blaue
Nacht


gelber
Same


rote
Schlange


weißer
Welten-
über-
brücker


blaue
Hand


gelber
Stern


roter
Mond


weißer
Hund


blauer
Affe


gelber
Mensch


roter
Himmels-
wanderer


weißer
Magier


blauer
Adler


gelber
Krieger


rote
Erde


weißer
Spiegel


blauer
Sturm


gelbe
Sonne

In dieser Reihenfolge werden die Glyphen bei den Tages-Energien verwendet. Nach der gelben Sonne kommt dann wieder der rote Drache; und so weiter.

Die gleichen Glyphen werden in der 13-Monde-Wavespell-Reihenfolge (Führungsenergie) als zusätzliche Tagesenergie genutzt. Doch sie werden dann in folgender Reihenfolge verwendet:
 
    
 

Zusätzlich gibt es noch die 13-tägige Energiewelle. Sie beginnt mit dem jeweiligem Tagessymbol und beinhaltet diese Glyphe die ganzen 13 Tage. Auch richten sich die Wavespell-Glyphen nach dieser Welle. Sie beginnen am gleichen Tag mit der gleichen Glyphe wie die Welle, doch wechselt die Glyphe täglich in der oben gezeigten Reihenfolge. Ist die Welle nach 13 Tagen zu Ende, bricht auch die Wavespell-Reihenfolge ab und beginnt neu mit der Glyphe der nächsten Welle. Das heißt, dass die Wavespell im Gegensatz zu den Tagesglyphen nicht alle 20 in einer Reihenfolge hintereinander aufgeführt werden.

Zur (3-fachen) Tagesenergie gehört dann auch noch ein Schöpfungston. Diese 13 Galaktischen Töne beinhalten die uns bekannte C-Dur mit allen Halbtönen.



c
magnetisch


cis
lunar


d
elektrisch


dis
selbst-
existierend


e
Oberton


f
rhythmisch


fis
resonant


g
galaktisch


gis
solar


a
planetar


ais
spektral


h
kristal-klar


c
kosmisch

 



Die Töne werden mit den Maya-Zahlen (aus Punkten und Strichen) von 1-13 dargestellt. Sie haben jeder einen zusätzlichen energetischen Namen.

Die Tage werden mit einem Plasmasiegel (Symbol) und dem dazugehörigen Tagesnamen dargestellt. Die Woche beginnt beim 13-Monde-Maya-Kalender immer mit dem Sonntag. Das Maya-Datum und der dazugehörige Wochentag bleiben entgegen zum Gregorianischen Kalender über alle Jahre immer gleich.
 
     -  DALI        (Thron)              =  Sonntag           =  1. -  8. - 15. - 22. Tag im Monat
     -  SELI        (Avatar)           = Montag             =  2. -  9. - 16. - 23. Tag im Monat
     -  GAMMA (Mysterium)         = Dienstag           =  3. - 10. - 17. - 24.  Tag im Monat
     -  KALI        (Initiation)         = Mittwoch           =  4. - 11. - 18. - 25.  Tag im Monat
     -  ALPHA   (Zeitraum)           = Donnerstag       =  5. - 12. - 19. - 26.  Tag im Monat
     -  LIMI        (Transzendenz)   = Freitag              =  6. - 13. - 20. - 27.  Tag im Monat
     -  SILIO       (Würfel)           =  Sonnabend       =  7. - 14. - 21. - 28.  Tag im Monat
 
So ist der 14. in jedem Monat immer SILIO (sonnabends) oder der 25. immer KALI (mittwochs); ein durchdachtes, aber auch funktionierendes System.

Das sind die Tagesbezeichnungen und -energien.
Aber es gibt auch noch eine Wochenbezogene Information. Diese ist  das I-GING-Symbol. Es ist ein Meditations-Symbol, kommt  ursprünglich aus dem Taoismus und wurde von den Mayas mit in  ihren 13-Monde-Kalender eingefügt. Das I-GING baut sich von DALI (Sonntag) bis zum LIMI (Freitag) auf und wird am SILIO (Sonnabend) mit einer Rune ergänzt wird. Es gibt 64 I-GING-Symbole, von denen pro Woche eins in den Maya-Kalender aufgenommen wird. Die Rune wechselt immer  nach 13 Wochen.
 
  -  DALI             =  Sonntag
   -  SELI            = Montag
     -  GAMMA       = Dienstag
       -  KALI            = Mittwoch
         -  ALPHA         = Donnerstag
           -  LIMI            =  Freitag
       -  SILIO           = Sonnabend
    
Man baut in der Meditation mit dem I-GING einen Energie-Würfel:
  Am DALI baut man die Grundfläche (mit dem 1-Strich-Code).
   Am SELI baut man die 1. Seitenfläche (mit dem 2-Strich-Code).
     Am GAMMA baut man die 2. Seitenfläche (mit dem 3-Strich-Code).
       Am KALI baut man die 3. Seitenfläche (mit dem 4-Strich-Code).
         Am ALPHA baut man die 4. Seitenfläche (mit dem 5-Strich-Code).
           Am LIMI baut man die Deckfläche (mit dem 6-Strich-Code).
             Am SILIO setzt man die Rune in die Räumliche Mitte des fertigen Würfels.
Die genaue Meditationsbeschreibung findet Ihr hier auf der Seite von PAN-GERMANY.

So ist der Aufbau des 13-Monde-Maya-Kalenders. Ein Tag (12.06.2005) im 13-Monde-Maya-Kalender würde dann so aussehen:
 

Und so würde/könnte eine Reihenfolge der einzelnen Symbole in 3 aufeinanderfolgenden Wochen aussehen:

Plasmasiegel

Tages-Glyphe

Haupt-Energie 


Tages-Glyphe
Führungs-Energie
 

Energie-Welle


 galaktischer
Ton


I-GING

Rune

 
                                                                                   |                                                                                    |
 
                                                                                   |                                                                                    |
 
                                                                                   |                                                                                    |
 
                                                                                   |                                                                                    |
 
                                                                                   |                                                                                    |

                                                                                                                                                                                                                    

Was aber können wir aus diesem Kalender ablesen? Welche astrologische Informationen können wir in ihm erkennen? Wie kann uns das Leben nach dem 13-Monde-Maya-Kalender verändern?

Zuerst müssen wir die Bedeutung der 4 Farben wissen:
ROT     - initiiert, ist der Impuls, setzt etwas in Gang, bringt Dinge in Bewegung
               maskuliner Aspekt [ + ]
ROT ist die Farbe des Beginnens. Will man etwas (Großes) beginnen, sollte man auf 3x ROT warten.
WEISS - verfeinert, glättet die Wogen, bringt Substanz in die Angelegenheiten
               femininer Aspekt [ - ]
WEISS ist die Farbe des Verbesserns. Will man etwas (Großes) verbessern, sollte man auf 3x WEISS warten.
BLAU   - transformiert, schafft neue Formen, Mittler zwischen den Dimensionen
               kindlicher Aspekt [ 0 ]
BLAU ist die Farbe des Vermittelns. Will man etwas (Großes) vermitteln, sollte man auf 3x BLAU warten.
GELB   - vollendet, manifestiert, baut auf und baut aus, setzt die Intelligenz ein
               geistiger Aspekt [ + ]
GELB ist die Farbe des Beendens. Will man etwas (Großes) beenden, sollte man auf 3x GELB warten.

Willst Du z. B. etwas beenden und gleichzeitig etwas neues besseres beginnen, so solltest Du das an einem Tag tun, an dem die Tages-Führungs-Energie ROT ist und in einer GELBen Welle. Das kann eine neue Selbständigkeit sein, aber auch eine neue Partnerbeziehung.
Willst Du z. B. etwas vermitteln und gleichzeitig damit etwas neues beginnen, so solltest Du das an einem Tag tun, an dem die Tages-Führungs-Energie BLAU ist und in einer ROTen Welle oder umgekehrt. Je nachdem, was Du als wichtiger und größer einstufst. Das kann eine neue Selbständigkeit sein, aber auch der Job für einen Freund oder eine Baumaßnahme am Haus.
Willst Du z. B. etwas verbessern und gleichzeitig damit etwas beenden, so solltest Du das an einem Tag tun, an dem die Tages-Führungs-Energie WEISS ist und in einer GELBen Welle oder umgekehrt. Je nachdem, was Du als wichtiger und größer einstufst. Das kann z. B. das Ende einer großen Krise in der Partnerschaft sein.

Die Zeitrechnung der Mayas

Die Mayazeitrechnung zählt anders als wir es bisher gewöhnt sind. Das Zahlensystem der Mayas ist naturbezogen. In ihrem System dominieren die 4, die 13 und die 20; und teilweise die 72(Quersumme von 13 = 4) Fast alle Zahlenwerte sind Ableitungen dieser Fundament-Zahlen.

     72 Sekunden   = 1 Minute   (72 Schläge pro Minute = normale Herzfrequenz)
     52 Minuten      = 1 Stunde   ( 4 Farben  x 13 Hauptgelenke  = 52)
     20 Stunden      = 1 Tag        ( 2 x 5 Finger  + 2 x 5 Zehen  = 20)

                     4 Tage  =  1 (4-Farben-) Harmonie
                   13 Tage   = 1 (Energie-) Welle = 13 Töne
                   20 Tage   = 1 Solarer Zyklus (Vinal)
   (4 x 13 =)  52 Tage   = 1 Zeitschloss (-Zyklus)
                 260 Tage   = 1 Zolkin-Zyklus

Bezug auf unsere solare (irdische) Astronomie:
                         28 Tage =  1 Monat =  1 Mond-Zyklus (Monat von Mond abgeleitet)
                         28 Tage =  1 Regelzyklus unserer Frauen (= 1 Mond-Zyklus)
13 Monate + 1 grüner Tag =  1 Jahr    = 13 Mond-Zyklen (13-Monde-Zyklus)
13 x 28ate + 1                 = 365 Tage    (aller 4 Jahre [Schaltjahr] 2 Grüne Tage)

  1 kin          =                                      .(1 Tag)
  1 uinal        =                      20 kin   = (20 kin)
                       (13 x 20 Kin [1 uinal] =  260 kin =  Tzolkin =                0,71 Sonnenjahr)
  1 tun          =                    360 kin  =  (18 [9x2] uinal)    =              .0,99 Sonnenjahr
  1 katun      =                  7.200 kin  =  (20 tun)              =              19,73 Sonnenjahre
  1 baktun     =             144.000 kin  =  (20 katun)            =            394,52 Sonnenjahre
  1 pictun       =         2.880.000 kin  =  (20 baktun)           =          7.890,41 Sonnenjahre
  1 calabtun   =       57.600.000 kin   = (20 pictun)            =        157.808,22 Sonnenjahre
  1 kinchiltun =   1.152.000.000 kin   = (20 calabtun)        =      3.156.164,38 Sonnenjahre
  1 alautun    = 23.040.000.000 kin   = (20 kinchiltun)        =   63.123.287,67 Sonnenjahre

                               13 baktuns = 1 Maya-Kalender-Zyklus = ca.   5.200 Sonnenjahre
             5 Maya-Kalender-Zyklen = 1 Äon                          = ca. 26.000 Sonnenjahre
                                     5 Äons = 1 Zeitalter                  = ca. 130.000 Sonnenjahre

In Zeit-Zyklen tun, katun, baktun, pictun, calabtun, kinchiltun und alauntun steckt in der Anzahl der Tage (Kin) die Nummerologie der 9 (=Vollendung), die sich in der Kin-Quersumme ausdrückt.

Am 21.12.2012 endet nicht der Maya-Kalender, sondern 1 Zeitalter. Alle 13.000 Jahre, bei jeder Äon-Mitte und bei jedem Äon-Ende, ereignen sich schwerwiegende Dinge auf der Erde. Diese Dinge können negativ oder positiv sein. Sie sind aber immer einschneidend in unsere Geschichte. Vor 26.000 Jahren ging Lemuria unter, vor 13.000 Jahren ging Atlantis unter und jetzt (2012) steigt die Erde in die 5. Dimension auf. Und mit ihr alles, was auf und in der Erde ist.

Die gedruckten “offiziellen” 13-Monde-Kalender/Mayakalender haben zwei Fehler. Das solltet Ihr unbedingt beachten:
In diesem Kalender wechseln die Energien (Glyphe der Tages-Haupt-Energie, Glyphe der Führungs-Energie und der Galaktische Ton) täglich. Und das ist auch so richtig. Aber in den gedruckten Maya-Kalendern wird im Schaltjahr) der 28. Februar und der 29. Februar mit der gleichen Energie benannt. Das ist falsch! In der Mathematik würde dies bedeuten, das 1+1=1 ist. Durch diesen Offensichtlichen Fehler ist das ganze Energiegefüge verschoben und die angezeigten Glyphen entsprechen nicht dem Tag im Gregorianischen Kalender. Trotz meines Hinweises an die Vertreiber dieser gedruckten Kalender im Jahr 2008 ist dieser Fehler im Kalender 2011/2012 wieder drin. Leider!
Und noch etwas stimmt nicht. Unser Gregorianische Kalender beginnt am 01. Januar und endet am 31. Dezember. Das ist zwar astronomisch ohne jeglichen Bezug, aber mathematisch korrekt. Das Maya-Jahr endete 2012, und das ist allgemein bekannt, am 21.12.2012. Aber der gedruckte Maya-Kalender beginnt immer am 26. Juli. Das ist schon von der Mathematik her völlig unlogisch. Wie kann ein Kalender dann 2012 mitten im Jahr enden? Auch hier ist der Fehler der Kalenderanfangs nicht zu übersehen. Die alten Mayas waren brillante Mathematiker und keine Dilettanten!
Korrektur: Im Schaltjahr müssten 2 grüne Tage eingeschoben werden um der Kalender zu “aktualisieren” und der Kalenderbeginn müsste immer(!) am 22. Dezember sein.

Trotz dieser Fehler im gedruckten Kalender möchte ich diejenigen, die sich intensiv mit dem Wissen der alten Mayas befassen, nicht abwerten. Ihre Aufklärungsarbeit ist richtige Pionierarbeit. Dafür sollten wir ihnen dankbar sein und immer daran denken, dass kein Mensch fehlerfrei ist.

Ich möchte an dieser Stelle auch an die informative Maya-Homepage von Johann Kössner hinweisen. Auf dieser Homepage könnt Ihr Euer Mayawissen beliebig vertiefen.

     Die Homepage von Johann Kössner ~ (www.maya.at/index.htm)

Geburtstags-Maya-Kalender-Blatt ~ (www.maya.at/Geburtsblatt/Geburtsblatt-Index.htm)

 

 

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