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Allgemeine Bedingungen

Vorbeugung gegen Übergewicht
und zur Gewichtsregulierung
Informationen zur Gesundheit allgemein

 

Freunde von uns erzählten, dass aus ihrem Bekanntenkreis einige ihr Gewicht regulieren, in dem sie mit ihrem freien Willen auf ihren physischen Körper einwirken. Sie tun das in einem kleinen Ritual und es soll sehr wirksam sein.
Ich
(Jophiel) habe diesen Gedanken etwas misstrauisch aufgegriffen und teste es seit Ende Juli 2009 selbst. Ich bin 1,71 m groß und wog durchschnittlich 92,0 kg (zu Beginn meines Tests am 22.07.2009 91,3 kg). Seit ich dieses Ritual mache, verringert sich mein Gewicht, ohne dass ich irgend etwas an meinen Essgewohnheiten verändert habe. Ich esse auch weiterhin Kuchen, Nüsse u. ä.

Dabei gehe ich jeden Morgen in mich und spreche “nur” folgende Worte:

Mein lieber physischer Körper.
Bitte nimm Dir bei der Nahrungsaufnahme nur das heraus,
was Du wirklich brauchst.
Alles andere leite Bitte einfach nur durch.
Das bekommt uns besser.
Wir brauchen nicht so viele Fett- und Wasser-Depots.
Und wir wollen auch keine körperfremden Chemikalien
oder andere Gifte in diesem Körper speichern.
Ebensowenig wollen wir Stoffe speichern,
die diesen Körper sauer machen.

... weiter bei zunehmenden Mond >>> )
Bitte leite all diese Dinge einfach nur durch.
Und bitte achte darauf, dass Du Dein Gewicht nicht erhöhst

... weiter bei abnehmenden Mond >>> (
Bitte baue all diese Dinge ab und leite sie aus;
und bitte reduziere dabei auch Dein Gewicht.


Und dafür danke ich Dir.

So sei es!

Hier könnt Ihr dieses Ritual als WORD-Datei oder pdf-Datei herunterladen.

Weil Rituale dieser Art nur 24 Std. wirksam sind, wiederhole ich es täglich (morgens).

Ich kontrolliere mein Gewicht jeden Freitag früh (nach dem Aufstehen) und veröffentliche meine Ergebnisse hier auf dieser Seite, damit jeder selbst Entscheiden kann, ob es für ihn Nachvollziehbar ist oder nicht. Ich kann nicht garantieren, dass es bei Jedem wirkt. Wer sein Normalgewicht schon hat, aber seine Figur verbessern will, dem wird dieses Ritual vielleicht nicht zu seinem Ziel bringen. Bei echtem Übergewicht hat man aber eine Chance. Ein Versuch ist es wert. Es kostet kein Geld und ist zusätzlich noch gesundheitsfördernd, da auch Giftstoffe und Lebensmittelzusätze “einfach durchgeleitet” werden.

Ich glaube, man benötig zu dieser Art Gewichtsabnahme auch etwas Geduld:


Der Jahreswechsel mit den vielen Süßigkeiten der Weihnachtszeit ist deutlich zu sehen.

So reduzierte sich mein Gewicht langsam, so dass sich die Haut normal zurückbilden konnte und beim Idealgewicht bleibt es dann automatisch stehen.

                                       im jeweiligen Monat    vom Anfang an
             im Juli 2009        - 0,5 kg         - 0,5 kg
       im August 2009       
+ 0,1 kg         - 0,4 kg
im September 2009          - 1,5 kg        - 1,9 kg
     im Oktober 2009         - 0,9 kg         - 2,8 kg
 im November 2009       
+ 0,4 kg         - 2,4 kg
 im Dezember 2009       
+ 1,1 kg         - 1,3 kg (Stollen, Pfefferkuchen, Marzipan, Gans, ...)
 
       im Januar 2010        + 0,1 kg         - 1,2 kg
       im Februr 2010          - 3,2 kg        - 4,4 kg
(09.02. > 2 Rippen gebrochen = wenig Appetit)
         im März 2010           - 0,1 kg        - 4,5 kg (26.03. > Rippenbruch = ausgeheilt)
         im April 2010          + 0,8 kg         - 3,7 kg (Ostern > Marzipaneier, Schokoladeneier, ...)
           im Mai 2010          - 0,6 kg         - 4,3 kg
           im Juni 2010          - 0,4 kg         - 4,7 kg
(01.06. > Beginn einer Entgiftungs-Kur)
             im Juli 2010          - 0,4 kg          - 5,1 kg (25.07. > Ende der Entgiftungs-Kur)
       im August 2010          - 0,0 kg          - 5,1 kg (Langsam auf vegetarische Kost wechseln)
im September 2010          - 0,4 kg           - 5,5 kg (01.09. - 15.09. > Entgiftungs-Kur)
     im Oktober 2010         - 0,8 kg           - 6,3 kg
 im November 2010          - 0,3 kg          - 6,6 kg
 im Dezember 2010         
+ 2,9 kg         - 3,7 kg (Stollen, Pfefferkuchen, Marzipan, ...)
 
       im Januar 2011          - 1,8 kg          - 5,5 kg (Beginn: 100% vegetarisch essen)
       im Februr 2011          + 1,0 kg         - 4,5 kg (Ende Feb. > langsam auf Rohkost wechseln)
         im März 2011           - 3,2 kg          - 7,7 kg (Ende März ~ eine Leberreinigung)
         im April 2011            - 3,2 kg        - 10,9 kg (trotz Ostern > Marzipaneier, Schokoladeneier,)
           im Mai 2011            - 1,3 kg        - 12,2 kg
           im Juni 2011            - 0,0 kg        - 12,2 kg
             im Juli 2011            - 2,0 kg        - 14,2 kg
       im August 2011            - 0,4 kg        - 14,6 kg
im September 2011            - 0,6 kg         - 15,2 kg
     im Oktober 2011           - 0,9 kg          - 16,1 kg
 im November 2011            - 0,4 kg          - 16,5 kg
 im Dezember 2011           
+ 0,6 kg         - 15,9 kg (Stollen, Pfefferkuchen, Marzipan, ...)
 
       im Januar 2012            - 0,2 kg          - 16,1 kg
       im Februr 2012           
+ 0,2 kg         - 15,9 kg
         im März 2012             - 0,3 kg          - 16,2 kg
         im April 2012           
+ 1,3 kg         - 14,9 kg (Ostern > Marzipaneier, Schokoladeneier, ...)
           im Mai 2012            - 0,0 kg           - 14,9 kg
           im Juni 2012            - 0,0 kg           - 14,9 kg
             im Juli 2012         
+ 0,9 kg           - 14,0 kg
       im August 2012            - 0,8 kg          - 14,8 kg
 im September 2012          
+ 0,9 kg         - 13,9 kg
     im Oktober 2012           - 0,6 kg           - 14,5 kg
 im November 2012            - 1,7 kg          - 16,2 kg
 im Dezember 2012           
+ 0,1 kg         - 16,1 kg (Stollen, Pfefferkuchen, Marzipan, ...)

       im Januar 2013            - 0,4 kg          - 16,5 kg
       im Februr 2013            - 0,3 kg          - 16,8 kg
         im März 2013             - 0,0 kg          - 16,8 kg
         im April 2013           
+ 1,3 kg         - 15,5 kg
           im Mai 2013           
+ 0,7 kg         - 14,8 kg
           im Juni 2013            - 0,3 kg         - 15,1 kg
           im Juli 2013            
+ 1,1 kg         - 14,0 kg
       im August 2013           
+ 0,6 kg         - 13,4 kg
 im September 2013           + 0,4 kg         - 13,8 kg
     im Oktober 2013           - 0,5 kg           - 14,3 kg
 im November 2013           
+ 0,1 kg         - 14,2 kg
 im Dezember 2013           
+ 0,8 kg         - 13,4 kg (Stollen, Pfefferkuchen, Marzipan, ...)
 

Bis Dezember 2011 hat sich so mein Gewicht kontinuierlich verringert, obwohl ich “nur” dieses Ritual täglich abhalte und meine Ernährung seit 2011 teilweise auf Rohkost umgestellt habe.

Seit 2011 klagen besonders Frauen über eine unerklärliche Gewichtszunahme. Seit Ende 2011 betrifft das auch Männer. Und so ist dieser Effekt auch bei mir angekommen. Ab Dezember 2011 gab es einen Stillstand bei meiner Gewichtsabnahme und seit 2012 stieg mein Gewicht wieder langsam an, obwohl ich weder meine Essgewohnheiten noch meine sportlichen Aktivitäten oder andere Gewohnheiten geändert habe, verzeichne ich diesen Gewichtszuwachs.
Ich habe fast 9 Monate gebraucht, bis ich erkannt hatte, dass ich aus Gewohnheit esse und nicht aus Bedürfnis (Hungergefühl). Seit Oktober 2012 esse ich nur noch, wenn ich wirklich ein Bedürfnis danach habe und schon hörte die Gewichtszunahme auf und reduzierte sich wieder langsam. Ähnlich ist es auch 2013. Es ist fast die Gleiche Gewichtsentwicklung.
Vermutlich nehmen wir alle inzwischen mehr Lichtnahrung auf und benötigen gar nicht mehr so viel physische Nahrung; zumindest nicht mehr in der gewohnten Menge wie “früher”. Ich empfehle aber nicht, radikal mit dem Essen aufzuhören. Das könnte durch den plötzlichen Abbruch (erhebliche) Störungen im physischen Körper hervorrufen. Man sollte einfach nur auf sein “Hunger-Gefühl” hören. Meldet es sich, dann sollte man auch essen. Meldet es sich nicht, dann braucht unser Körper auch keine Nahrung. So einfach ist das. Unser Körper sagt uns schon, wann er was braucht. Wir sollten eben nur darauf hören, was unser Gefühl uns sagt. Unser Verstand hingegen ist manipulierbar. Ihm sollten wir nicht bedingungslos vertrauen! Und ebenso wenig den “Ratschlägen” anderer, die meinen, dass sie wissend sind.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen muss ich feststellen, dass allgemeines Übergewicht oft durch Giftstoffen in unserem Körper entsteht. Fast alle unsere Nahrungsmittel sind bestrahlt und mit chemischen Zusätzen angereichert. Nichts ist mehr naturbelassen! Durch diese chemische Behandlung werden in unsere Nahrungsmittel Giftstoffe eingelagert. Daher kommt dann oft zu Übergewicht. Ich weiß natürlich, dass ich damit den offiziellen Informationen widerspreche. Aber wer sagt uns denn, dass die wissenschaftlichen Informationen richtig und gesund sind?

Wir machten eine Endgiftungskur und mussten als (ungewollte!) Nebenwirkung feststellen, dass sich unser Gewicht dabei reduziert. Um “unbekannte” Stoffe im Körper zu speichern, muss unser physischer Körper Fettgewebe aufbauen. Nur im Fettgewebe kann er unbekannte (Gift-)Stoffe einlagern. Im normalen Muskelgewebe ist das nicht möglich. Also ist eine Körperentgiftung immer mit Gewichtsreduzierung verbunden. Die Schlussfolgerung daraus ist: Wenn ich abnehmen will, muss ich zuerst meinen Körper sinnvoll entgiften! Und ich muss auch meine Ernährung dauerhaft umstellen. Esse ich weiter wie gewohnt, so werde ich auch bald wieder die Giftstoffe im Körper haben und damit auch wieder mein altes Gewicht.

Mit der Essensmenge kann man das Gewicht nur bedingt regulieren, aber erstens funktioniert das nur begrenzt und erfordert eiserne Disziplin und zweitens erzeugt das einen Mangel, der oft zu einem Heißhunger führt; und alles war umsonst. Besser ist es, man stellt die Essgewohnheiten um. So kann man sich langsam in gesunde Nahrung “schleichen”, ohne dass man groß auf etwas verzichten muss. Diese Variante ist unserer Meinung nach die Bessere, weil sie dauerhafter ist und auch kaum wirkliche Einschränkungen hat; und man muss nicht “hungern”. Wir empfehlen, bei der Nahrungswahl auf basische Lebensmittel (z. B. Kartoffeln und Buchweizen-Mehl statt Weizen-Mehl) zu achten. Diese beeinflussen unseren körperlichen Säure-Basen-Haushalt positiv.
Mitte des Jahres 2010 begannen wir unseren Speiseplan langsam auf vegetarisches Essen umzustellen. Der Weihnachtsbraten 2010 war dann auch die letzte Fleischkost bei uns. Diese Umstellung hatte allerdings kaum Einfluss auf unser Gewicht.
Im Februar 2011 stellte uns ein Freund die
Rohkost vor. Ich muss zugeben, dass ich sehr skeptisch war, denn ich hatte schon mal Kräutertrunk (Smoothies) gekostet und für mich festgelegt, dass so etwas nicht mehr in meinen Magen kommt. Und mit dieser Einstellung machten wir bei unserem Freund einen Rohkosttag. Das Ergebnis war erstaunlich:
1. Es schmeckte alles doch recht gut; auch der Kräutertrunk. Er war mit Früchten angereichert.
2. Wir aßen viel weniger und war trotzdem richtig satt; ohne dieses Völlegefühl zu haben.
3. Und wir nahmen an diesem einen Tag (ungewollt) etwa 1 kg ab.
Das überzeugte auch mich. Seit dem stellen wir unsere Essgewohnheiten langsam auf Rohkost um. Die
Gewichtskurve zeigt deutlich, dass dies großen Einfluss auf unser Körpergewicht hat. Wir beide (Leniel & ich) nehmen seit dem mit kontinuierlichen Schritten ab. Wir essen seit Februar 2011 eine Mischkost aus Rohkost und vegetarischer Kost (also auch kein Fisch) und versuchen immer Lebensmittel in Rohkostqualität zu kaufen. Das macht den Besuch des Supermarktes natürlich fast überflüssig. Wir kaufen Obst und Gemüse direkt vom Erzeuger (auf dem Wochen-Markt) und den Rest im Bioladen und im Rohkost-Versand-Handel. Alle auf unserer vegetarischen Seite vorgestellten Produkte haben wir selbst getestet und als empfehlenswert befunden.
Nach unseren Erfahrungen bekommt es unserem Körper sehr gut, wenn man früh bis 12:00 Uhr nur etwas Rohkost (wenig >>> Kräutertrunk, Obst, Gemüsesalat oder Nüsse) isst und abends nach 18:00 Uhr gar nichts mehr isst. In der Zeit zwischen 12:00 und 18:00 Uhr kann man schon mal “sündigen” und sich richtig satt essen. Man nimmt trotzdem ab, denn dass ist die Zeit, in der unser Körper Nahrung am besten verwerten kann. Dabei sollte man aber beachten, dass man zur Sommerzeit diese Zeiten zurück rechnen muss. Aus 12:00 wird 13:00 und aus 18:00 wird 19:00 Uhr. Für die Natur (und damit auch für unseren Körper) gibt es keine Sommerzeit. Und nach der Organuhr (Zeiten für die aktiven Perioden der inneren Organe) ist die beste Zeit zur Nahrungsaufnahme von 12:00 bis 18:00 Uhr.

Und hier ein Beispiel aus eigenem Erleben, warum es wichtig ist auf saubere Nahrungsmittel (richtiger Lebensmittel) zu achten, wenn man Gewicht reduzieren will.
Wir hatten uns sonnabends auf dem Wochenmarkt 2 kg Weintrauben (Muskat-Wein) gekauft und sie gleich dort auch gegessen. Ich (Jophiel) aß dabei den größeren Teil als Leniel. Abends wog ich 2,5 kg mehr und Leniel 1,5 kg mehr. So wurden aus 2,0 kg Fruchtmasse ca. 4,0 kg zusätzliches Körpergewicht. Unsere Essgewohnheiten blieben vorher und auch hinterher gleich; trotzdem brauchte unser Körper 7 Tage um wieder auf das vorherige Gewicht zu kommen.
Wenn man nun weiter stark (chemisch) belastetes (und bestrahltes) Obst und Gemüse ist, muss man sich nicht wundern, wenn man eher zunimmt statt’s abzunehmen, obwohl man sich ja (nach offiziellen Angaben) “gesund” ernährt.

 

 

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